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Sisulizer 2010 ist ein kostenloses Update für alle Sisulizer 2008-Kunden. Die neue Version kann kostenlos heruntergeladen werden und der Sisulizer 2008-Lizenzschlüssel funktioniert weiterhin.
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26.7.2010
Der neue Build kommt mit vielen neuen Features. [mehr]
07/26/2010
.po-Dateien mit Pluralformen lokalisieren. [mehr]
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05/26/2010
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Es gibt viele Möglichkeiten, Datenbank-Lokalisierung anzugehen. Sisulizer deckt Sie auf allen Ebenen ab: Klon-Datenbank, Tabelle, Datensatz (2 Varianten), und Feld. Sisulizer bietet Ihnen die folgenden vier Methoden, die Ihrer Datenbanken zu lokalisieren:
Mit dieser Methode erstellt Sisulizer einen vollständigen Klon der Datenbank. Das Ergebnis ist eine exakte Kopie der ursprünglichen Struktur. Die Struktur, einschließlich alle Tabellen- und Feldnamen sind in der Klondatenbank gleich. Die Datenbanken unterscheiden sich nur im Namen der Datenbank.

Die Klon-Methode erstellt eine Datenbank für jede Lokalisierungssprache, hier Deutsch und Japanisch.
Vorteil: Diese kleine Änderung in der Datenbankstruktur ist für den Software-Entwickler, der auf den Datenbankinhalt zugreift, sehr einfach zu implementieren.
Mit dieser Methode (in 2 Arten) kopiert Sisulizer den ursprünglichen Tabellen-Datensatz für jede Sprache. Die kopierten Datensätze stimmen mit dem Original überein. Lediglich der Wert des Sprach-Feldes ist anders. Die Sprache des Datensatzes stimmt mit dem Feldwert überein. Die Felder, die als lokalisierbar markiert wurden, enthalten einen lokalisierten Wert. Das Ergebnis könnte wie folgt aussehen:

Die Übersetzung ist auf mehrere Zeilen verteilt. ID und Sprach-Felder bilden zusammen den eindeutigen Datenbank-Index.
Vorteil: Diese kleine Änderung in der Datenbankstruktur ist für den Software-Entwickler, der auf den Datenbankinhalt zugreift, sehr einfach zu implementieren.
Sisulizer bietet jetzt die Möglichkeit, einen fremden Schlüssel als eindeutigen Datenbank-Index zu verwenden, um Übersetzungen zu identifizieren. Daher muss die neue Datensatz-Lokalisierungsmethode keinen kombinierten Index aus ID Sprachfeld verwenden. Zum Erstellen neuer ID-Werte ruft Sisulizer Ihre gespeicherte Routine (Stored Procedure) auf. Beachten Sie bitte die Sisulizer Online-Hilfe für detaillierte Anweisungen.
Diese Methode fügt lokalisierte Tabellen für die Tabellen ein, die Sie lokalisieren möchten. Die lokalisierten Tabellen enthalten nur die Primärschlüssel und die Felder, die lokalisiert werden. Das Ergebnis wird in neue Tabellen mit derselben Struktur geschrieben. Die Tabellen der Datenbank haben nur verschiedene Namen, wie Beschreibung und Beschreibung_ja:

Auf der linken Seite sehen Sie die ursprüngliche Tabelle Description und auf der rechten Seite die übersetzte Tabelle-Description_ja.
Der Unterschied zur Klon-Methode ist, dass die Sprache-Tabellen in der selben Datenbank sind. Die Klon-Methode erstellt eine Datenbank für jede Sprache.
Vorteil: Es ist nur eine kleine Änderung in der Datenbankstruktur erforderlich, die den Software-Entwickler, der auf den Datenbankinhalt zugreift, leicht zu implementieren ist.
Bei dieser Methode speichert Sisulizer die Werte der lokalisierten Felder im gleichen Datensatz. Die lokalisierten Felder entsprechen dem ursprünglichen Feld, außer dass sie Daten in einer anderen Sprache enthalten und sich ihre Namen unterscheiden.
Wenn die ursprüngliche Sprache beispielsweise Englisch ist und Sie die Datenbank auf Deutsch und Japanisch lokalisieren möchten, fügen Sie deutsche und japanische Felder für diese Felder hinzu, die Zeichenfolgen für die Lokalisierung enthalten.
Bild zeigt eine Datenbanktabelle mit ursprünglichen Wert und Feldern für deutsche und japanische Übersetzungen. Wie Sie sehen, gibt es nicht alle Felder drei Mal, da die Bevölkerung d.h. der Inhalt des Felds Population nicht übersetzt werden muss.

Die Felder Name_de und Name_ja enthalten die Übersetzungen.
Vorteil: Sie müssen nur die Datenbankstruktur für Tabellen mit lokalisierbaren Inhalte ändern. Die Implementierung ist für den Software-Entwickler, der den Datenbankinhalt auf zugreift, überschaubar. Der größte Vorteil ist, dass Sie keine redundanten Daten speichern müssen.